diese wundersame Welt

Dies & Das, Geschichten aus dem Mamaalltag, Träumereien und Rezepte

Die Zeit lief. Der Spätsommer löste die Sommerregentage ab und machte es sich gemütlich, er brachte seinen weiten Himmel mit, sein goldenes, tanzendes Spinnwebenlicht und seine kühlen Nächte. 

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Hello! Ich bin’s. Die Queen des Alltags. Ähem, fast. Aber trotzdem bin ich erstaunt, wie leicht ich in den Alltag mit den beiden Mädels eingetaucht bin, jetzt, da Himselfs Vaterschaftsurlaub zu Ende gegangen ist, der Tag, den ich mehr befürchtete als… die Zahnarztkontrolle vielleicht, oder das unvermeidbare Eintrudeln der Steuerrechnung.

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Wir warteten.

Und plötzlich hatten wir Zeit. Weite, endlose Zeit. Lily war bei ihrer Nana in den Ferien. Ich hatte immer mal wieder Wehen, die stärker wurden und regelmässiger – und dann, wie sie gekommen waren, wieder aufhörten. Ich schlief. Ich ass. Ich nahm ab und zu mal ein Bad. Ich lag in der Hängematte. Ich döste. Wir gingen in den Wald. Ich suchte Schatten und hörte dem Regen zu. Schaute eine wunderbar kitschige Serie. Und das Leben war wunderbar. Für ein Weilchen. Dann, wie eine plötzliche Wehe, kam die plötzliche Krise. 

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Die Zeit der Schwangerschaft ist fast vorbei. Die Zeit der grossen Veränderung, schön zwar, aber manchmal auch ganz schön holprig. Zeit, einen Moment still zu stehen und zurückzuschauen. Ich bin etwas ausser Atem. Wortwörtlich, übrigens. Ich habe VIEL gelernt. Vor allem darüber, wie es mir in einem gefühlten Alterssimulator trotzdem GUT gehen kann, oder doch wenigstens ein bisschen BESSER. Ausserdem einiges interessantes und merkwürdiges zur Zahl 40, der Anzahl Schwangerschaftswochen. Seid ihr dabei?

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«Mama, chum ufsta, Sofa ga, kuschle!» Die Ansage ist ziemlich klar und Lily hüpft schon mal voraus. Ich blinzle. Das ist zwar sehr süss. Aber auch noch sehr früh.

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Meine To – do – Liste blinzelt mir zufrieden zu. Mit Kugelschreiber habe ich die Häkchen hinter die einzelnen Wörter gesetzt. Aufräumen. Staubsaugen. Mail schreiben. Geburt anmelden. Wäsche. Yoga. Hometrainer. Bloss ein Wort steht noch häkchenlos da. Es blinzelt nicht, sondern guckt eher vorwurfsvoll und ein bisschen enttäuscht. Schreiben steht da wie ein Schüler, der im Sport als Einziger noch in kein Team gewählt wurde. 

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