Staubwolken & Geschichten

Die Tage rennen davon. Klingt nach Klischee, ist aber beunruhigend wahr. Wie können sie nur so schnell sein? Sie rennen und hinterlassen Staubwolken und Erinnerung. Manchmal schimmert sie, manchmal ist sie dumpf und stumpf, so dass ich ihr am liebsten i schiesse di i Küdel zurufen möchte, wie Lily dies tut, wenn sie wütend ist. Manchmal kann ich mich an

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Herbstträume

Herbst. Der Morgennebel wickelt sich über die Aare, und die Wolken werden groß und spätsommrig, helle Watte an hellem Blau, von einer ganz schön kühlen Bise manchmal ganz schön verzogen. Viele Äpfel sind bereits im Sommer vom Baum gefallen, einfach so, und so lagen sie da, verteilt wie kleine Ausrufezeichen.

Ein Jahr… und ein grosses Hiphiphurra

Ein Jahr schon, seid das kleine Sturmmädchen geboren wurde und unser Leben wundersam durcheinander wirbelte, ein Jahr, seid sie ihren Zauber in diese Welt brachte, und dies immer noch tut, jeden Tag: Zauber und Wirbel, Staubwolken, Maispopsreste – überall- Neues und Buntes, Anstrengendes und Wunderbares.

Schlaflose Nächte und Frühe Feenmorgen

Nicht viel Neues hier. Meistens bin ich abends so genudelt, dass ich viel zu müde bin, um noch zu schreiben.  Der Winter verkleidet sich als Frühling.  Lily ist eine kleine Elster. Sie schleicht zu meinem Schmuckkästchen, zieht mit spitzen Fingern eine Kette hervor. „Darf ich die brauchen“? fragt sie mich. „Wenn du gut drauf aufpasst“, sage ich und lasse ich

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