diese wundersame Welt

Dies & Das, Geschichten aus dem Mamaalltag, Träumereien und Rezepte

Ich fühlte mich wie… wie… wie ein alter, fürchterlich verkaterter Zombie. Wie ein müder Wanderschuh im Kuhfladen. Wie eine leergelaufene Autobatterie, die nicht mehr genau weiss, wo ihr Plus ist. Schlicht gesagt, ich war müüüüüüde. Mit vielen üs. 

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Samstagnachmittag, der erledigte Wocheneinkauf verstaut, schauen wir uns an. Lass uns was unternehmen! Die Sonne funkelt –in ihrem Strahlen spazieren wir durch die Weinberge, mal schneller, wenn Lily schulterreitet, mal langsamer, wenn sie mitspaziert. Dann beim Schloss! Lilys erster grosser öffentlicher Trotzanfall. Oh mon dieu. Durchatmen, ruhig bleiben, egal sein lassen was die koreanische Touristengruppe wohl denken mag, oder wer auch immer grad das Pech hat, am Trotztatort vorbei zu spazieren. Gelingt mir sogar ziemlich gut. Das Egalseinlassen.

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Ich war wieder mal weg. Nach 19:00. Als kurz vor meiner Bettzeit;)) Was hatte ich KEINE LUST nochmals rauszugehen. Vor allem weil es schon dunkel war. Und ich müde. Und auf dem Sofa lag. Und Himself Spaghetti kochte.

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2020 ist kein Frischling mehr. Bisher scheint er nett und freundlich. Ausserdem gefällt mir der Name. Zwanzichzwanzich. 2019, der alte Hase, war ein Langweiler mit Hang zum Drama und wenn ich ehrlich bin, bin ich ganz froh, dass er schon vor einem Weilchen davon hoppelte. 

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Fast schon Ende Januar. Und meine Neujahrsvorsätze sind bereits etwas verstaubt – ausserdem sehen sie mich mit grossen vorwurfsvollen Augen an. Sie wissen nicht so recht was sie mit sich anfangen sollen. Es tut mir ja leid, sage ich ihnen. Aber ihr habt nun mal einen grossen Haken.

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Am Tag nachdem die kleine Seele endgültig weitergezogen war, ich war aus dem Krankenhaus zurück, Lily bei ihrer Grossmama, lagen Himself und ich im Bett, den ganzen Tag, das Herz schwer und irgendwie zu gross, wir zwei, nahe aneinander gekuschelt, mein bester Freund und ich. Himself kochte süssen Tee. Wir schauten uns Paddington an. Und für ein Weilchen wurde es ein bisschen leichter. 

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Vom Zeitaufbewahren und Orangenkuchen

12. Dezember 2019

Meine Schwester meinte sie gehe nur morgens joggen, bevor ihr innerer Schweinehund erwache. Hahaha!

Meiner ist auch ein Langschläfer, definitiv. Ich liebe die Morgenstunden und meist nütze ich sie, um mit Lily nach draussen zu gehen. Dort müssen natürlich alle altbekannten Freunde begrüsst und bestaunt werden. Guten Morgen Luna, liebe scheue Nachbarskatze. Guten Morgen, Ziegen! Guten Morgen, Pferde, Kühe und Autos, Bäume, Blätter und Blumen! Guten Morgen, Nachbarin! Guten Morgen, ihr Hund! 

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