diese wundersame Welt

Dies & Das, Geschichten aus dem Mamaalltag, Träumereien und Rezepte

Mir lüpfts dr Dechu! denke ich heute öfter als ich Deckel habe. 

Es ist einer dieser Tage, an denen sich der Schlafmangel und die schlechte Laune treffen. Bei mir. Und dann einfach nicht mehr gehen wollen.

Es ist einer dieser Tage, an denen ich soviel möchte und buchstäblich nichts gebacken kriege.Und schon gar nicht zu der Ich – Zeit komme, die ich grad so dringen brauche. Es ist ein Tag, an dem die eigenen Bedürfnisse aber einfach endlich mal wieder gehört werden wollen. Und zwar jetzt! 

Am Abstimmungssonntag stressten Himself und ich kurz vor Urnenschluss ins Wahllokal. Warum, in aller Welt, schaffen wir es nie gemütlich brieflich abzustimmen? War aber eigentlich ganz gut, denn einmal draussen, beschlossen wir, an diesem grauen Regensonntag, doch noch einen Spaziergang zu machen. Und zwar nahe an unserem früheren Zuhause, dem kleinen Häuschen nahe am Waldrand, welches Lilys erstes Zuhause war, im Winter etwa so kalt wie bei der Eiskönigin zu Hause und mit netten Mausemitbewohnern.

onntagabend war ich im Theater – seit Jahren wieder einmal. Ich glaube, ich wäre die strengste Theaterkritikerin überhaupt, denn mir gefällt selten etwas. Ich freute mich jedoch darauf, mal wieder auszugehen und zog mit Big T. und Onkele los. Wir sahen uns Bea von Malchus mit Yankee Jodel an (es geht um Mark Twain in den Alpen, der verzweifelt einen Bestseller schreiben muss und jeden Sonnenaufgang verpennt).

Diese wundersame Welt, Pu der Bär und ein Apfelrisotto

3. Oktober 2019

Lily ist krank. So richtig. Zum ersten Mal. Sie liegt neben mir im Bett, ganz blass und unwohl und klein und ankuschlig, bloss nicht alleine sein will sie jetzt! Also bleibe ich liegen, neben ihr, den ganzen Tag. Das gibt mir Zeit für meine neuste Obsession: Bücherschlussätze lesen und nach Schönheitsgrad zu ordnen. 

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